TikTok und WhatsApp – KUL unterwegs bietet Arbeitsmaterialien für das Lernen zuhause

Das Jahr beginnt mit großen Herausforderungen für alle Schüler*innen. Zuhause eigenständig zu lernen und sich neues Wissen anzueignen ist nicht leicht und erst recht nicht so spannend wie ein gemeinsamer Unterricht in der Schule.

Damit das Homeschooling trotz der schwierigen Bedingungen nicht langweilig wird, lassen sich Lehrer*innen immer wieder interessante Themen einfallen. KUL unterwegs möchte dieses Bestreben unterstützen und hat gemeinsam mit ihren Dozent*innen Arbeitsmaterialien für Kinder zu den Themen TikTok und WhatsApp entwickelt, da die Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken – ihren Möglichkeiten, Vorteilen aber auch Gefahren – in der aktuellen Situation für Schüler*innen besonders wichtig ist.

Die Arbeitsmaterialien sind ein zusätzliches Angebot von KUL unterwegs und eine vorläufige Alternative zu den Vorlesungen, die normalerweise von Expert*innen direkt in den Schulen angeboten werden. Darüber hinaus bietet KUL unterwegs schon seit Frühsommer 2020 Livestreams und Videovorlesungen zu vielen weiteren Themen an.

Lehrkräfte können die kostenlosen Materialien online buchen unter: https://kul-unterwegs.de/angebot-arbeitstexte

Ergänzend zum Schülermaterial erhalten die Lehrer*innen ein Handout mit Bearbeitungshinweisen zum Arbeitsblatt und nützlichen Hinweisen. Bei Bedarf und je nach technischen Möglichkeiten der Schulen und Kinder können die KUL-Dozent*innen auch per Videochat mit den Schüler*innen zum Thema diskutieren.

 KUL unterwegs ist ein kostenloses Bildungsangebot für Schulen in Lichtenberg und Buch und Teilen von Treptow-Köpenick. Für die Jahrgänge 3 bis 8 bietet KUL unterwegs Vorlesungen und Workshops von und mit externen Professor*innen, Expert*innen und Künstler*innen direkt in den Schulen an. KUL unterwegs wird veranstaltet vom sowieso Pressebüro und ist ein Projekt der Stiftung Stadtkultur.

KUL unterwegs

Foto: Harry Schnitger

Gründungsvorstand legt sein Amt nieder

Zum Jahreswechsel legt der Gründungsvorstand der Stiftung Stadtkultur, Michael Wagner, sein Amt nieder. Die gemeinnützige Stiftung Stadtkultur wurde im April 2018 von der landeseigenen Berliner Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE gegründet. Sie führt Projekte in den Bereichen Kunst, Kultur und Bildung mit Schwerpunkt im Berliner Bezirk Lichtenberg durch.

Michael Wagner, der lange Jahre Leiter des Bestandsmanagements und Prokurist der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH war, hat die Stiftung in ihrer Gründungs- und Startphase maßgeblich mitentwickelt und in Zusammenarbeit mit dem Stiftungsrat die strategische Ausrichtung bestimmt. Ab 2021 geht Michael Wagner, der das Vorstandsamt ehrenamtlich bekleidete, nun endgültig in den wohlverdienten Ruhestand.

Er legt das Zepter vertrauensvoll in die Hände seiner Kollegin Dr. Pirkko Husemann, die seit August 2020 mit ihm zusammen im Vorstand tätig ist. Als promovierte Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin ist Pirkko Husemann tief in der deutschen Kulturlandschaft verwurzelt. Zuletzt war sie die künstlerische Leiterin der Schwankhalle Bremen.

Wir, das Team der Stiftung Stadtkultur, danken Michael Wagner herzlich für sein großartiges Engagement und wünschen ihm eine wunderbare Zeit ohne uns!

 

Foto: Michael Wagner, Fotograf: Harry Schnitger

Stiftung Stadtkultur mit neuer Vorstandsvorsitzenden

Dr. Pirkko Husemann wird die neue Vorstandsvorsitzende der Berliner Stiftung Stadtkultur. Husemann wurde von der Stifterin, der landeseigenen HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, bestellt und nimmt ihre Arbeit zum 1. August 2020 auf. Sie leitet die Stiftung Stadtkultur gemeinsam mit Michael Wagner, der diese seit April 2018 als Vorstand vertritt. „Wir freuen uns in Dr. Pirkko Husemann eine Vorstandsvorsitzende gefunden zu haben, die dem Selbstverständnis der Stiftung Stadtkultur als Bindeglied zwischen Kultur und Stadtgesellschaft auf allen Ebenen gerecht wird“, sagt Thomas Felgenhauer, HOWOGE-Geschäftsführer und Mitglied des Stiftungsrates.Read More